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Potsdam
Eine liebens- und lebenswerte Stadt
Potsdam ist bekannt für seine Schlösser und Gärten. Die mehr als 1000 Jahre alte Stadt hat aber noch weit mehr zu bieten: eine wunderschöne Altstadt, eine lebendige Kulturszene, eine legendäre Filmindustrie, mehrere Universitäten und Hochschulen, eine wachsende Wirtschaft und die Nähe zu Berlin.
Blick auf Potsdam (© Stadtverwaltung Potsdam / Michael Lüder)
Blick auf Potsdam (© Stadtverwaltung Potsdam / Michael Lüder) Bildvergrößerung
Potsdam liegt so nah an Berlin, dass die Städte fast ineinander übergehen. Wer aber glaubt, Potsdam sei so was wie ein Vorort von Berlin, der täuscht sich gewaltig. Die Brandenburgische Landeshauptstadt hat rund 150.000 Einwohner und gehört ohne Übertreibung zu den schönsten Städten Deutschlands.

Die Mischung aus historischen Bauwerken, weitläufigen Parks und lebendiger Atmosphäre machen Potsdam so attraktiv. Überall gibt es grüne Oasen zum Entspannen, Orte zum Vergnügen, ein reichhaltiges Kultur- und Bildungsangebot, gute Einkaufsmöglichkeiten, Spielplätze, Begegnungsstätten... Kurzum: Potsdam bietet die Infrastruktur einer Großstadt, ohne dabei seine gemütliche Atmosphäre verloren zu haben.
Schlösser und Gärten
Zu den Highlights gehören die vielen Schlösser und Gärten. Sie liegen meist im Zentrum der Stadt und laden zu spannenden Zeitreisen zu Fuß ein. Das prominenteste Beispiel ist Schloss Sanssouci. Darüber hinaus gibt es aber noch Schloss Charlottenhof, das Neue Palais, die Orangerie, Schloss Babelsberg, Belvedere auf dem Pfingstberg, Schloss Cecilienhof…

Das Holländische Viertel (© Stadtverwaltung Potsdam)
Das Holländische Viertel (© Stadtverwaltung Potsdam) Bildvergrößerung

Belvedere am Pfingstberg (© Stadtverwaltung Potsdam / Michael Lüder)
Belvedere am Pfingstberg (© Stadtverwaltung Potsdam / Michael Lüder) Bildvergrößerung

Glienicker Brücke zwischen Potsdam und Berlin (© H. Kreft)
Glienicker Brücke zwischen Potsdam und Berlin (© H. Kreft) Bildvergrößerung
Holländisches Viertel
Bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen beliebt ist das Holländische Viertel. Es besteht aus vier Karrees mit etwa 150 Backsteinhäusern in holländischem Stil - unverputzt, mit weißen Fugen, Fensterläden und zum Teil geschwungenen Giebeln. Das europaweit einzigartige Bauensemble wurde zwischen 1734 und 1742 für holländische Handwerker erbaut, die König Friedrich Wilhelm I, der Soldatenkönig, nach Potsdam geholt hatte. Heute sind hier Galerien, stilvolle Boutiquen, Restaurants und Szenekneipen zu entdecken.
Einkaufen und Ausgehen in Potsdam
Potsdam bietet neben dem Holländischen Viertel noch viele weitere Möglichkeiten zum Einkaufen und Ausgehen: die barocke Altstadt, das Zentrum von Babelsberg, den Wochenmarkt auf dem Bassinplatz, die City rund um die Brandenburger Straße mit ihren vielen Geschäften und modernen Passagen.

Auch kulinarisch ist Potsdam viefältig: Die Palette reicht von romantischen Straßencafés, noblen Fischgaststätten, urigen Szene-Kneipen, italienischen Eisläden und Pizzerien, über anatolische, griechische, chinesische, italienische, französische Restaurants und märkische Spezialitäten bis hin zu mittelalterlicher Küche. Für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel ist etwas dabei.


Text und Bilder: Mit freundlicher Unterstützung und Genehmigung der Stadtverwaltung Potsdam

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